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Kann man auch ohne Erfahrungen als Programmierer durchstarten?

Muss man ein Nerd sein, um zu programmieren? Oder kann man auch ohne Erfahrungen in diesem Bereich durchstarten?

Wieso ich mich für das duale Studium „Business Informatics“ an der HSBA Hamburg School of Business Administration entschieden habe, erfahrt ihr in meinem Artikel.

Dualer Student Business Informatics Jonas Nöhr





Jonas Nöhr ist seit 2018 dualer Student für Business Informatics bei agiles.

Wie unsere Softwareentwicklerin Wencke Zimmermann, hat auch unser dualer Student Jonas Nöhr zum Tag des Programmierers einige Insights preisgegeben. Jonas ist mittlerweile in seinem letzten Studienjahr im Bereich Wirtschaftsinformatik angekommen und steht kurz vor seiner Bachelorarbeit. In diesem Blog berichtet Jonas unter anderem wie er sich auf seinem Weg gegen Studiengänge im Bereich Architektur und Sport entschieden hat und sich schlussendlich ohne Erfahrung für Wirtschaftsinformatik begeistern konnte.

Wann hast du angefangen zu programmieren?

Vor 2 Jahren hab ich mein duales Studium im Bereich Wirtschaftsinformatik an der Hamburg School of Business Administration angefangen. Ohne Vorwissen, ohne jegliche Erfahrungen, aber mit der Einstellung, dass es genau das Richtige sein könnte. Die IT-Branche wird immer gefragter. WIR werden immer gefragter. Die Entwicklung geht dahin, dass alles digitalisiert wird und am besten auch noch automatisiert ablaufen soll. Aber auch die Stichwörter IT-Security oder Datensicherheit gehören heutzutage in allen Unternehmen zum Tagesgeschäft. Da geht es dann natürlich nicht mehr nur um das reine Programmieren.😉 Hab ich es bereut? Auf gar keinen Fall. Von Tag zu Tag wird es eher besser, weil man natürlich immer mehr Erfahrungen sammelt, sich weiterentwickelt und besser wird!

Was magst du besonders an Programmierung?

Erstens denk ich natürlich daran, dass wir unseren Kunden dabei helfen, ihre Alltagsprozesse zu erleichtern, sie so weit es geht zu automatisieren und sie in ihrem täglichen Geschäft zu unterstützen und zu beraten. Dank unserer Programmierung müssen Kunden für einen Prozess beispielsweise nur noch einen Knopf drücken, wofür sie früher noch Stunden gebraucht haben. Das finde ich beeindruckend und gibt mir einfach ein gutes Gefühl.

Zweitens ist es super abwechslungsreich. Klar programmiert man jeden Tag und man könnte denken, dass es immer dasselbe ist. Fehlanzeige! Kunden wollen ja nicht jeden Tag dieselbe Programmierung erneut haben. Man muss sich vor jeder noch so kleinen Aufgabe Gedanken machen, wie man rangeht und wie man es so effizient wie möglich umsetzt.

Wolltest du schon immer Programmierer werden?

Nein. Nach der Schule wusste ich gar nicht, wohin die Reise gehen soll. Und auch ein Work-and-Travel hat nicht unbedingt zu der Entscheidung beigetragen. Interessant war vor allem etwas in Richtung Sport, aber auch den Bereich Architektur fand ich sehr spannend. Von Informatik erst einmal keine Spur.

Als ich irgendwo dann allerdings das Wort Wirtschaftsinformatik aufgeschnappt habe, blieb es mir im Kopf. Ein zweigeteilter Studiengang: BWL und Informatik. Ich dachte mir, dass BWL-Wissen immer sehr wertvoll ist und den Informatik-Teil fand ich schlichtweg spannend und herausfordernd. Als ich mich nach dem Studiengang in Hamburg umgeschaut habe und mir das duale Studium „Business Informatics“ an der HSBA vor die Nase fiel, wusste ich, das will ich machen! Studium und Ausbildung zugleich? Perfekt für mich.😎

Programmierst du in deiner Freizeit auch?

Auch das kann ich verneinen. Dort stehen andere Sachen im Mittelpunkt wie Familie und Freunde, Sport oder Reisen. Dass ich in meiner Freizeit nicht dasselbe mache wie im Beruf, finde ich mittlerweile sehr gut. So bleibt Beruf = Beruf und Freizeit = Freizeit!

Vielen Dank an Jonas, für diesen interessanten Beitrag über seinen Weg zum Programmierer.

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