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Ein duales Studium – kombiniere Praxis und Theorie

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Ein Beitrag von Luisa Geiger, duale Studentin
an der Hamburg School of Business Administration
im Studiengang Business Administration

Da hält man endlich sein Abitur in den Händen – nur was nun?

Die wahrscheinlich beliebteste Frage während der heißen Phase des Abiturs: „Wie sehen denn eigentlich deine Zukunftspläne aus?“ Und darauf wusste ich persönlich auch ein Jahr nach dem bestandenen Abitur keine konkrete Antwort. Das einzige was ich wirklich wusste war, dass ich in jedem Fall gerne einen direkten Praxisbezug während meiner Berufsausbildung hätte.

Aber bevor ich mir darüber weiter den Kopf zerbrach, begann für mich erst einmal das fast schon obligatorische Australien-Jahr. So wie viele andere, zog es auch mich in die Ferne. Mein Motto dafür war: möglichst weit weg, die Englischkenntnisse sollten verbessert werden und schönes, warmes Wetter war als Hamburgerin ein absolutes Muss. So beschloss ich als Au Pair Mädchen nach Melbourne zu fliegen.

So ein Auslandsaufenthalt ist Abenteuer pur, jedoch auch am anderen Ende der Welt verfolgte mich weiter die Frage über meine berufliche Zukunft. Die Monate vergingen und ich wurde immer nervöser, denn ich hatte immer noch keinen weiteren Plan. So begann meine intensive Recherche.

Warum eigentlich ein duales Studium an der HSBA?

Da ich keine Vorstellungen hatte, außer der Wunsch nach Praxisnähe, stieß ich schließlich auf die Idee des dualen Studiums. Denn dabei wird einem die Entscheidung zwischen Ausbildung und Studium abgenommen – man macht einfach beides in einem.

Schnell entdeckte ich die Hamburg School of Business Administration (HSBA), eine Hochschule, die nur duale Studiengänge mit interessanten Kooperationsunternehmen anbietet und das alles noch im Herzen Hamburgs. Und so begann meine Bewerbungsphase.

Kaum wieder zu Hause angekommen, nahm ich an dem Hamburger-Wirtschafts-Speed-Dating teil. Das ist eine Veranstaltung der HSBA, bei der man die Möglichkeit bekommt, potenzielle Praxispartner direkt persönlich in einem 10-minütigen Gespräch kennenzulernen. Und genau bei diesem Event lernte ich agiles kennen.

Mein Weg zu agiles

Nach dem ersten Kennenlernen ging alles ziemlich schnell: Ich wurde zu zwei Bewerbungsgesprächen eingeladen, in denen ich die Geschäftsführer kennenlernen durfte. Durch diese Gespräche wurde klar, dass sowohl von Seiten agiles, als auch von meiner Seite Interesse an einer Kooperation besteht.

agiles machte mir ein sehr erfreuliches Angebot: Ich könne noch im Nachrückverfahren für das Jahr 2018 im Januar 2019 das duale Studium „Business Administration“ anfangen. Ich entschied mich dafür, das Angebot anzunehmen.

Mein erster Tag an der HSBA

Kaum hatte ich mich dafür entschieden, startete schon mein erster Tag in der Uni. Damit machte ich einen absoluten Sprung ins kalte Wasser, denn ohne jegliche Vorbereitung begann ich mein erstes Semester an der HSBA.

An meinem ersten Tag war ich echt aufgeregt und gespannt, was mich alles genau erwartet. Es wussten zwar weder der Professor noch meine Mitstudierenden, dass ich noch dazu komme, aber zum Glück wurde ich sehr nett aufgenommen. Meine Aufregung war also definitiv ganz umsonst, denn meine Klasse ist super nett und aufgeschlossen. Von den Professoren, meiner Klasse und von dem Lehrstil war ich allgemein positiv überrascht, allerdings ist das Leistungsniveau meiner Ansicht nach viel höher als in der Schule.

Zusammenfassend kann ich über meine erste Phase in der Uni sagen, dass es mir wirklich gut gefallen und Spaß gemacht hat, allerdings möchte ich weiterhin noch an meinen Lernmethoden arbeiten, um den Lernstoff besser umsetzen zu können.

Meine erste Praxisphase bei agiles

Nach der Uni ging es für mich direkt weiter zu agiles – meine erste Praxisphase startete. Jetzt bin ich mittlerweile schon seit einigen Wochen in der Firma und unterstütze aktuell das Team von agilesFood. Trotz der kurzen Zeitspanne konnte ich schon viele neue und interessante Eindrücke im Tagesgeschäft sammeln. Von Tag zu Tag lerne ich immer mehr über die Produkte und die Abläufe des Unternehmens. Ich freue mich und bin gespannt was mich alles noch erwarten wird.

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