Wirtschaftliche-Auswirkungen-von-Covid-19

Wirtschaftliche Auswirkungen von Covid-19 – Folgen der Pandemie (Teil 1)

Interview mit George Brown und Dana Willmer

Es gibt kaum einen Bereich unseres Lebens, der nicht von der Pandemie betroffen ist. Die Wirtschaft stellt hierbei keine Ausnahme dar. Auch in der Software-Branche sind die finanziellen Auswirkungen von Covid-19 spürbar. Dana Willmer und George Brown, Mitbegründer der Unternehmensberatung Partner Economics, haben eine Untersuchung über die wirtschaftlichen Auswirkungen von Covid-19 auf Microsoft-Partner durchgeführt. Wir haben mit ihnen über die aktuelle Situation und die Ergebnisse ihrer Untersuchung gesprochen. Der erste Teil des Interviews beschäftigt sich mit:

  • den finanziellen Folgen der Pandemie
  • Unterschieden zwischen Unternehmen und Branchen
  • Trends, die durch die Pandemie verstärkt wurden
  • Einschätzung der derzeitigen Rezession

«Wir haben die Rezession 2008/2009 vorhergesagt»

Bevor wir starten: könntet ihr euch den LeserInnen kurz vorstellen? 

Dana: Partner Economics hat drei Säulen. Erstens Forschung, um Microsoft-Partner und Leute im Ökosystem dabei zu unterstützen, ihre finanzielle Leistung zu verbessern. Zweitens arbeiten wir direkt mit den Partnern zusammen. Beispielsweise helfen wir ihnen, ihre Rentabilität zu verbessern, ihr Unternehmen umzustrukturieren und ein Unternehmen aufzubauen, das für die Aktionäre mehr wert ist. Drittens beraten wir Leute, die ein Unternehmen kaufen oder verkaufen wollen.

George ist jetzt seit 34 Jahren im Ökosystem unterwegs. Er ist derjenige, der für die strategische Seite zuständig ist. Ich stehe eher auf der analytischen Seite. Ich treibe die Forschung voran, das Benchmarking, die Finanzanalyse. Wir haben beide sehr viel Arbeit für Microsoft rund um die Umstellung auf Cloud-Geschäftsmodelle geleistet. Wir sind Mitautoren des Lehrplans und der Materialien, die Microsoft-Partnern bei der Umstellung ihres Unternehmens auf die Cloud helfen.

George: Ich habe in dieser Branche mit der allerersten PC-basierten Buchhaltungslösung angefangen. Danach wurde ich zum Unternehmensberater sowohl für Microsoft als auch für Microsofts Ökosystem. Ich möchte nicht arrogant klingen, aber wir lagen oft richtig mit der Vorhersage von Rezessionen. Zum Beispiel haben wir die Rezession von 2008/2009 vorhergesagt.

Der Markt war damals sehr heiß, aber wir konnten einen Rückgang der Nachfrage (Druck im Funnel) beobachten. Dann stellten wir fest, dass Kaufverträge nicht wie erwartet abgeschlossen wurden. Beides zusammengenommen ließ uns schlussfolgern, dass es ziemlich bald eine Rezession geben würde. Wir dachten nicht an das Platzen der Schuldenblase in den USA. Doch wir wussten, dass etwas auf dem Markt passierte, auf das wir achten sollten. Alle dachten, ich sei verrückt, als ich sagte, es würde eine große Rezession geben.

George-Brown

George Brown

Dana-Wilmer

Dana Willmer

«Etwa zwei Drittel der Studienteilnehmer berichteten von einem Rückgang des Umsatzes und der Rentabilität»

Ihr habt vor kurzem eine Untersuchung über die wirtschaftlichen Auswirkungen von Covid-19 durchgeführt. Wen genau habt ihr für die Studie befragt?

Dana: An der Studie haben über 100 individuelle Partner teilgenommen. Ihr Geschäftsmodell war ein Mix aus verschiedenen Aktivitäten. Viele Dynamics-Partner haben in der Vergangenheit an unseren Studien teilgenommen und waren auch dieses Mal dabei. Das heißt, was das Geschäftsmodell anbelangt, lag bei vielen Teilnehmern tatsächlich eine Konzentration auf Unternehmensanwendungen und insbesondere ERP vor.

Auch mehrere unabhängige Software-Anbieter aus dem Dynamics-Raum haben teilgenommen. Systemintegratoren, Anbieter von Managed Services und Modern-Workplace-Spezialisten vervollständigten die Stichprobe. Die meisten Teilnehmer stammten entweder aus Nordamerika oder aus Europa. Das war ziemlich gleichmäßig auf beide Seiten des Atlantiks verteilt. Was den Markt anbelangt, den die Teilnehmer bedienen, handelt es sich hauptsächlich um kleine und mittelständische Unternehmen.

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen von Covid-19 habt ihr bei den befragten Unternehmen ganz allgemein beobachtet?

Dana: Etwa zwei Drittel der Studienteilnehmer berichteten von einem Rückgang des Umsatzes und der Rentabilität. Dabei war dieser Rückgang in einigen Fällen signifikant: 20 bis 30 %. Der Median lag bei etwa 15 %. Außerdem beobachteten viele Teilnehmer Veränderungen wie weniger Cash Flow. Denn sie konnten nicht mehr so viele Aufträge abschließen wie vor dem Beginn der Rezession. Manchmal ging das sogar so weit, dass sie dem Unternehmen Kapital zuführen mussten.

Und im Detail: wie hat sich die Pandemie auf einzelne Unternehmen und unterschiedliche Branchen ausgewirkt?

George: Partner, die sehr cloudorientiert waren, Leute, die sich bereits dem Remote Workplace oder Cloud Workplace angenommen hatten, stellten und stellen auch heute noch eine Zunahme des Umsatzes und der Rentabilität fest. Wir fühlten uns dadurch bestätigt. Denn wir sagen jetzt seit sieben oder acht Jahren: ihr müsst in die Cloud. Je früher ihr in die Cloud geht, desto konjunktursicherer seid ihr. In einer cloudbasierten Umgebung habt ihr Subscriptions, Services und Verträge, die unabhängig von der Rezession kontinuierlich weiterlaufen.

Im Gegensatz dazu kamen bei Partnern, die im traditionellen Business-Central-Modell geblieben waren, alle Upgrade-Projekte, alle Entwicklungsprojekte etc. völlig zum Stillstand. Im Fall von Partnern in Norwegen, Großbritannien, Kanada und den USA, die im Energiesektor tätig sind, schrumpfte der Umsatz sogar um 40 %. Denn sie hatten gleich zwei Probleme, die Pandemie und einen Ölkrieg. Außerdem hat es die Partner, die überwiegend im Tourismus-Sektor angesiedelt sind, sehr hart getroffen, weil alles stoppte.

Dana: In traditionelleren Unternehmen, die noch nicht wirklich auf ein Cloud-Modell umgestellt hatten, lag – sofern neue Projekte reinkamen – ein sehr viel größerer Schwerpunkt auf dem SaaS-Modell. Das heißt, der Subscription-Umsatz ist bei fast allen Playern deutlich gestiegen. Das war gut, wenn man sein Unternehmen bereits stärker auf das Cloud-Modell ausgerichtet hatte. Aber es war schlecht hinsichtlich der Auswirkungen auf Rentabilität und Cash Flow, wenn man noch keine signifikanten Fortschritte bei der Umstellung des Unternehmens gemacht hatte. Je größer der Fokus auf der Cloud, desto besser erging es einem.

Auswirkungen von Covid-19: Erwartungen zur Rezession

Erwartungen der Studienteilnehmer zur Dauer der Rezession und Stärke der Erholung (Abbildung von Dana Willmer und George Brown).

«Das ist wahrscheinlich eine Umstrukturierung, wie sie nur einmal zu unseren Lebzeiten passiert»

Abgesehen von den finanziellen Auswirkungen von Covid-19: Hat die Pandemie bestimmte Trends verstärkt oder umgekehrt, die ihr vorher beobachtet habt?

George: Ja, sie hat den Trend zum Remote Workplace verstärkt. Und das sehen wir auch heute noch. Die Pandemie ist nicht vorbei und es gibt immer noch immer mehr Nachfrage nach dem Remote Workplace. Wenn man an all die Dynamics-Kunden denkt, die mit Great Plains arbeiten: dieses Produkt ist remote sehr schwierig zu nutzen. Man braucht immer noch einen Terminalserver dafür. Das hat Druck auf diesen speziellen Teil des Dynamics-Ökosystems ausgeübt, auch auf Business Central umzustellen.

Dana: Dazu möchte ich noch etwas ergänzen. Und zwar geht es um die Umstellung auf Business Central, auf die volle SaaS-Version. Ein Großteil der neuen Projekte wird in dieser Form durchgeführt. Daher würde ich sagen, dass es nahezu unmöglich wird, heutzutage eine traditionelle, On-Prem-Lösung mit Dauerlizenz zu verkaufen. Bei den Kunden ist der Wechsel in die Cloud der Punkt, an dem die Nachfrage besteht. Traditionelle Lösungen werden nur noch sehr, sehr wenig nachgefragt.

George: Dabei stellt die Fertigung die einzige Ausnahme dar. Hersteller werden wohl fünf bis sieben Jahre hinter dem Rest der Welt bei der Cloud-Einführung liegen. Je stärker der Fokus eines Kunden auf die Herstellung ist, desto zurückhaltender ist er gegenüber der Umstellung. Es ist wie früher mit dem Einzelhandel. Niemand im Einzelhandel wollte online, wollte in der Cloud sein. Denn man hatte Angst, das Geschäft nicht betreiben zu können, wenn die Verbindung ausfiel. Mittlerweile ist der Einzelhandel fast vollständig in der Cloud. Die Fertigung wird die nächste Gruppe sein, die umzieht.

Besteht denn ein Unterschied zwischen den USA und Kanada versus Europa bei der Nachfrage nach der Cloud?

George: Man kann hier nicht von Europa sprechen. Skandinavien liegt vor Nordamerika bei der Cloud-Einführung, während Deutschland hinter den USA und Kanada liegt. Frankreich ist etwa auf demselben Stand wie die USA und Kanada und die Benelux-Staaten liegen etwas vor Nordamerika. Es ist typisch amerikanisch, Europa und Nordamerika immer miteinander zu vergleichen. Doch sie lassen sich nicht vergleichen. In Europa gibt es viele einzelne Länder, die als ein finanzielles Ganzes agieren. Aber es sind ihre Kulturen, die die Cloud-Einführung bestimmen.

Ich würde sagen, dass Deutschland konservativer ist. Daher liegt es im Vergleich zu den Skandinaviern bei der Cloud-Einführung und digitalen Infrastruktur zurück. Auch Nordamerika liegt hinter den Skandinaviern. Dänemark und Schweden sind die zwei digitalisiertesten Länder der Welt. Sie machen alles online. Das ist ganz anders als hier bei uns.

Abgesehen von der Cloud und Remote Workplace: welche anderen Trends hat die Pandemie verstärkt?

George: In der Zukunft wird sich der Einzelhandel für immer verändern. Wir werden wahrscheinlich nicht mehr so viele Einzelhandelsgeschäfte haben. Auch Gewerbeimmobilen haben sich für immer verändert. Ich wäre gerade nicht gerne mit kommerziellen Bürogebäuden oder Einkaufszentren im Geschäft.

Die Pandemie hat alle, die nie online eingekauft haben, dazu gezwungen, online einzukaufen. Wenn die Menschen gezwungen sind, online einzukaufen, merken sie: „Moment mal, ich kann das online bestellen und habe es morgen direkt. Ich muss nicht für den Versand bezahlen oder zehn Dollar für Benzin ausgeben, um es zu kaufen“. Das heißt, die Pandemie hat der Gesellschaft eine Veränderung aufgezwungen, die nur sehr schwer rückgängig zu machen sein wird. Denn sie beinhaltet eine Annehmlichkeit, eine Bequemlichkeit, um die man nicht herumkommt.

Dana: Das ist wahrscheinlich eine Umstrukturierung, wie sie nur einmal zu unseren Lebzeiten passiert. Rezessionen führen normalerweise zu einer Umstrukturierung von Unternehmen. In gewisser Weise besteht die Funktion einer Rezession darin, Unternehmen auszuschalten, die nicht effektiv sind. Aber im Moment sind so viele andere langfristige Kräfte im Spiel. Auch ist die Technologie an einem ganz anderen Punkt. Um auf Georges Punkt zurückzukommen: ich glaube, dass gerade eine sehr viel grundlegendere Umstrukturierung stattfindet. Einige Branchen, wie die, die George erwähnt hat, werden nie wieder dieselben sein. Es wird keine Rückkehr zum Gewohnten geben. Wenn die Erholung endlich einsetzt, wird es einige sehr deutliche Unterschiede geben.

Zahlen und Fakten über die wirtschaftlichen Auswirkungen von Covid-19 auf die Software-Branche:

  • 61,9 % der Studienteilnehmer berichten von einem Umsatzrückgang
  • 63,2 % der Studienteilnehmer berichten von einem Rückgang des EBIDTA
  • Über ¼ der Studienteilnehmer haben seit März 2020 Mitarbeiter entlassen
  • Über 80 % der Studienteilnehmer meinen, dass die Rezession noch 1 bis 2 Jahre andauern wird

«Wir werden zwei bis fünf Jahre brauchen, um wieder das Niveau von 2019 zu erreichen»

Wie optimistisch oder pessimistisch sind die Unternehmen, die ihr befragt habt, bezüglich der Rezession und der finanziellen Auswirkungen von Covid-19 auf die Chancen ihres Unternehmens, zu überleben?

George: Auf der Partnerebene haben wir es mit Skeptikern zu tun. Der Großteil der Leute, die das Ökosystem gegründet haben, sind Buchhalter oder IT-ler. Die sehen die Welt nicht durch die rosarote Brille. Das Glas ist halb leer, nicht halb voll. Statistisch gesehen waren wahrscheinlich 70 % pessimistisch und 30 % optimistisch. Und zwar sowohl was die Überlebenschancen als auch die Dauer der Rezession anbelangt. Alle glauben, dass wir da nicht vor 2022, 2023 herauskommen werden.

Wenn man heute durch Nordamerika fährt und zu einem Autohaus geht, hat es wegen der Unterbrechungen der Lieferkette vielleicht 25 % der Menge an Autos wie früher. Denn man kommt einfach nicht an die Teile für die Herstellung der Autos. Ich wollte einen Porsche aus Deutschland kaufen. Nun, man bekommt momentan keinen. Die Lieferzeit für einen Porsche aus Deutschland lag früher bei acht oder zehn Wochen. Jetzt sind es sechs oder acht Monate. Das heißt, wir haben sowohl ein Problem auf der Angebotsseite als auch auf der Nachfrageseite.

Ich glaube, dass es eine Belebung der Nachfrage und der finanziellen Mittel für die Modernisierung der digitalen Transformation geben wird. Aber wir werden zwei bis fünf Jahre brauchen, um wieder das Niveau von 2019 zu erreichen. Im Allgemeinen schätzen die Partner, dass es zwei Jahre oder länger dauert, um dorthin zurückzukommen, wo wir waren. Außerdem glauben einige, dass sie nie wieder das Niveau von 2019 erreichen werden.

Was ist eure persönliche Meinung?

George: Ich bin noch pessimistischer. Normalerweise betrifft eine Rezession nur die Nachfrageseite. Unsere Volkswirtschaften in EMEA und Nordamerika werden überwiegend von der Verbrauchernachfrage angetrieben. Wenn die Verbrauchernachfrage nachlässt, bekommt man eine Rezession. Zum Nachlassen der Nachfrage kommt jetzt, dass die Verbraucher nicht einmal dann etwas kaufen können, wenn sie es wollen. Es ist nicht verfügbar. Das wird die Rezession verlängern.

Wenn wir an Heimwerken oder Backen und Kochen denken, dann boomen diese Märkte gerade. Trotzdem kann man sich kein neues Topf-Set kaufen, weil das Angebot versiegt ist. Außerdem wurde der Dienstleistungssektor, der ein Drittel unserer Wirtschaft ausmacht, sehr hart getroffen. Und wenn ein Restaurant einmal Konkurs gegangen ist, will die Bank dem nächsten, der dort ein Restaurant eröffnen möchte, kein Geld leihen. Das heißt, wir haben ein andauerndes Problem, bei dem ein Drittel unseres Markts für lange Zeit geschwächt sein wird.

Dana: Ich gehöre auch zum pessimistischen Lager. Manche Branchen werden vermutlich nicht einmal annähernd dorthin zurückkommen, wo sie 2019 standen. Auch wird es länger dauern bis die, die sich auf lange Sicht erholen werden, das Niveau von vor der Rezession erreichen.

Basierend auf anderen Wirtschaftsprognosen sehen wir, dass der Verbraucher eher Geld spart als ausgibt. Denn die Pandemie hat die Menschen in Bezug auf die Zukunft sehr verunsichert. Also kommen die Verbraucher nicht in dem Maße zurück wie in vergangenen Rezessionen. Auch wird es eine Weile dauern, bis sich die Produktion erholt hat. Wir haben die Kehrseite unserer Abhängigkeit von globalen Lieferketten gesehen. Der Wunsch nach einer Produktionsrückverlagerung aus dem Ausland besteht ohne Zweifel. Aber es wird dauern, um das zurückzubauen und es wird Investitionen erfordern.

Wie genau würdet ihr die momentane Rezession bewerten?

George: Es wird noch schlimmer werden. Im Moment verteilen die Regierungen noch Geld. Doch das muss aufhören. Man kann nicht ewig Geld drucken, da man sonst eine Inflation erzeugt. Wenn man eine Inflation erzeugt, muss man die Zinssätze erhöhen, um sie zu kontrollieren. Wenn man die Zinssätze erhöht, gibt es mehr Konkurse. Daher glaube ich, dass es schlimmer wird, bevor es besser wird. Es muss so sein. Man kann nicht weiter Geld drucken. Denken wir an das, was Griechenland passiert ist. Dasselbe gilt für Italien, als sie in die EU kamen. Die Lira war nichts wert.

Dana: Das sehe ich genauso.

Bleiben Sie dran, um mehr über die wirtschaftlichen Auswirkungen von Covid-19 zu erfahren. Im zweiten Teil des Interviews sprechen wir über die Gewinner und Verlierer der Krise. Außerdem diskutieren wir die Langzeit-Folgen der Pandemie und werfen einen Blick auf die Erholung. Darüber hinaus verraten uns Dana und George, was sie Unternehmen in diesen herausfordernden Zeiten empfehlen.

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