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Wie Microsoft Ihnen dabei hilft, Ihre Daten zu schützen

Der Technologie-Boom in den letzten zehn Jahren hat zu großen Umwälzungen in unternehmerischen Prozessen und im öffentlichen Sektor geführt. Die Möglichkeit, riesige Mengen an Daten zu sammeln, hat einige Unternehmen und Behörden dazu veranlasst, weitreichende persönliche Informationen über Bürger zu sammeln. Weltweit hat sich spätestens im letzten Jahr der Druck erhöht, personenbezogene Daten besser zu schützen.

DSGVO – eine komplizierte Angelegenheit

Am 25. Mai 2018 wurde die Allgemeine Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in der Europäischen Union eingeführt. Die Regeln zum Umgang öffentlicher Stellen und Unternehmen mit personenbezogenen Daten wurden von vielen befürwortet. Unternehmen stellten sie jedoch (nicht zuletzt aufgrund vieler unklarer Punkte) vor erhebliche Herausforderungen.

In über 100 Artikeln regelt die DSGVO die die Rechte des Einzelnen und die Verpflichtungen von Institutionen bzw. Unternehmen. Dazu zählt beispielsweise der schnelle Zugriff auf die Informationen, die ein Unternehmen über eine Person gespeichert hat.

Intern benötigen Unternehmen also spätestens seit dem 25. Mai klare Prozesse für Daten, die gespeichert oder verarbeitet werden. Auch wenn eine größere Klagewelle glücklicherweise ausgeblieben ist, wurden inzwischen einige Strafen verhängt. Diese sind für Unternehmen mit Bußgeldern von bis zu vier Prozent des weltweiten Umsatzes durchaus empfindlich. Die französische Datenschutzbehörde Commission Nationale de l’Informatique et des Libertés (CNIL) hat gegen Google eine Rekordstrafe in Höhe von 50 Millionen Euro verhängt. Das höchste Bußgeld in Deutschland wurde bisher durch die baden-württembergische Aufsichtsbehörde verhängt und beträgt 80.000 Euro.

Der beste Weg zur Einhaltung der DSGVO

Das Thema Datenschutz bleibt also aktuell – und nimmt aufgrund der immer größeren Datenmengen an Bedeutung eher zu. Vom kleinen Startup bis zum Konzern: Verlässliche Systeme und IT-Anbieter können die Daten-Organisation stark vereinfachen und damit den Schutz erhöhen.

Microsofts Herangehen an die DSGVO

Microsoft hat sich zur Einhaltung des EU-US Privacy Shield und der EU-Standardvertragsklauseln verpflichtet und bietet Kunden umfassende Unterstützung bei der DSGVO-Compliance. Dies gilt selbstverständlich auch für die Clouddienste des Technologieanbieters. Das Unternehmen verfolgt einen vierstufigen Ansatz:

  • Ermitteln – Das Erkennen persönlicher Daten und das Kategorisieren dieser Daten bei Bedarf ist der erste Schritt und bildet eine gute Grundlage für die Umsetzung der DSGVO.
  • Kontrollieren – Das Verwalten persönlicher Daten ist ein wichtiger Schlüssel für die Einhaltung der Compliance. Ihr Unternehmen muss darauf vorbereitet sein, Personen auf Anfrage detaillierte und leicht verständliche Berichte über ihre Daten bereitzustellen, zu löschen oder zu ändern.
  • Schützen – Die Funktionalität ermöglicht das einfache Erkennen von Datenschutzverletzungen und die schnelle Reaktion auf erkannte Kompromisse.
  • Berichten – Damit die Konformität gewährleistet bleibt, muss Ihr Unternehmen Prüfprotokolle aufrechterhalten, d.h. es muss eindeutige Aufzeichnungen über Datenänderungen beim löschen, hinzufügen oder ändern des Sicherheitszugriffs enthalten.

Mit Microsoft Dynamics 365 Business Central bietet das Unternehmen eine Technologie an, die den hohen Anforderungen der DSGVO gerecht wird. Dynamics 365 stellt Tools bereit, mit denen Sie Daten in der Cloud ermitteln, verwalten und schützen und die erforderlichen Berichte und Dokumentationen erstellen können, um die Anforderungen der DSGVO zu erfüllen.

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